Haftungsrisiken im Zuge der betrieblichen Altersvorsorge (bAV)

Viele Chefs betrachten die bAV als Last. „Was sollen wir nicht noch alles tun?“ eine oft geäußerte Frage und Ausdruck von Verärgerung. Vor weg, wir haben keinen Einfluss auf die Gesetze und Vorgaben die erlassen werden. Wir haben uns bemüht eine komplizierte Gemengelage zu strukturieren und für Chefs möglichst verständlich zu machen.



Unser Appell, geben Sie als Arbeitgeber der bAV eine Chance, es lohnt sich. Wenn Sie einmal das eigene interne System stehen haben, dann bedeutet das geregelte Abläufe und die Vermeidung von Haftungsrisiken.


Zum Problem. Die Niedrigzinsen haben erhebliche Auswirkungen auf bAV-Verträge, denn die Kalkulationsbasis solcher Verträge ist bereits seit Jahren nicht mehr richtig. Die einst versprochenen Ablaufleistungen wurden durch die Versicherungen teilweise stark nach unten korrigiert.


Der Arbeitgeber haftet für die Unterdeckung zwischen der vertraglich-vereinbarten Ablaufleistung und der tatsächlichen Leistung durch die Versicherung. Aber es kommt noch heftiger, denn die möglichen Unterdeckungen müssen die Unternehmen als Verbindlichkeit in ihrer jährlichen Bilanz ausweisen. Geschieht dies nicht gibt das Unternehmen fasche Bilanzen ab und das kann erhebliche Auswirkungen für den Geschäftsführer mit sich ziehen.


Weitere Informationen zur bAV-Thematik erhalten Sie kostenfrei über WIRTSCHAFT IN WESTFALEN, eine kurze Nachricht hier genügt. info@wirtschaftinwestfalen.de