hebelfinanzierung für projekte

Wie finanzieren eigentlich Großunternehmen und Konzerne Ihr Wachstum? Haben Sie sich jemals diese Frage gestellt? Wie schaffen die es rund um die Welt neue Standorte, Werke, große Investitionsprojekte zu finanzieren oder andere Unternehmen und gar Konzerne aufzukaufen? Wenn einss klar ist, aus dem eigenen Cash-Flow und mit einer normalen Banken-Finanzierung lässt sich deren Wachstum in so kurzer Zeit nicht realisieren.

 

Nein, die gehen ganz andere Wege, die bedienen sich besonderer Bankeninstrumente die den "normalen" Laien, Unternehmen und auch der eigenen Hausbank völlig unbekannt sind.  Sie nutzen sogenannte "Hebelprodukte", die nur wenige internationale Großbanken anbieten - Willkommen in der Hochfinanz.

Wenn eins klar ist, aus dem eigenen Cash-Flow und mit einer normalen Banken-Finanzierung lässt sich das nicht darstellen. Nein, die bedienen sich besonderer Bankinstrumente die den "normalen" Unternehmen nicht offensichtlich und auch der eigenen Hausbank unbekannt sind.  Sie nutzen sog. Hebelprodukte die nur wenige internationale Großbanken anbieten.

Man stelle sich vor, ein Konzern möchte ein Großprojekt mit einem Finanzierungsbedarf von 50 Milliarde Euro starten und benötigt für dessen Realisierung eine entsprechendes Finanzierung. Jetzt bedient er sich einer speziellen Projektgesellschaft, die für das Vorhaben den benötigten Businessplan und die erforderlichen Dokumente erstellt.

 

Der Konzern stellt eine eigene Summe von 500 Millionen Euro zur Verfügung, quasi als Eigenkapital für die Finanzierung des Projektes. Diese Summe wird das Konto des Konzern aber nicht verlassen, es dient lediglich als bankbestätiger Sichtnachweis, um zu zeigen, das Kapital ist vorhanden.

 

Die Projektgesellschaft geht jetzt auf eine ausgewählte Bank zu und die Bank gibt auf Basis des eigeninvestierten Geldes Fremdkapital, mit z.B. einem 9-fach-Hebel. In diesem Beispiel von 500 Millionen auf 5 Milliarden. Dieses Handelsvolumen arbeitet jetzt auf dem Markt und erzielt mindestens 25% Rendite, so das nach einem Jahr aus 5 Mrd. Euro nun bereits 6,25 Mrd. Euro geworden sind.

Nach diesem Jahr wird das von der Bank gewährte Kapital in Höhe von 4,5 Mrd. Euro plus einer kleinen Beteiligung zurückgeführt, so das nunmehr dem Konzern mindestens 1 Mrd. Euro zufließen. Jetzt investiert er die gewonnene Milliarde zu den immer noch vorhandenen 500 Millionen und investiert so 1,5 Mrd. Euro. Die Bank hebelt nun wiederum um den Faktor 9 und nun liegt das Gesamt-Handelsvolumen bereits bei 15 Mrd. Euro und nach 1 Monaten fließen dem Konzern bereits mindestens 4,5 Mrd. Euro zu. Nach vier Jahren hat er eine Summe in Höhe der Projektkosten von 50 Mrd. Euro auf dem Konto - Erlöse aus seinem Kerngeschäft hat er nicht investiert.

Private Investoren und Unternehmen werden Huckepack genommen

Wird die erfoderliche Summe für ein Vorhaben schneller benötigt, legt der Konzern entsprechend mehr in den Topf oder er öffnet sich für externe Investoren, sprich er ermöglicht es privaten Anlegern Gelder zu investieren, die er dann als investiertes Eigenkapital zu seinem eigenen Kapital einbringt.

 

Als Gegenleistung werden den privaten Investoren hohe prozentuale Renditen zugesagt, in der Regel von mindestens 100% des eingezahlten Kapitals, bei 10.000 EUR wäre das ein Verdoppelung auf 20.000 EUR, eine Verzinsung die mit normalen Anlagefomen niemals erzielbar sind und eigentlich unseriös hoch ist.

Wir haben Zugangswege für kleine und mittlere Unternehmen

Durch unsere gewachsenen Kontake haben wir Zugang zu einigen deutschen Großunternehmen und Konzernen bekommen, die über eigene Investitionsgesellschaften entsprechend aufgestellt sind. Über die Jahre ist hier ein Vertrauen entstanden, so daß wir hier heute privaten und geschäftlichen Anlegern entsprechende Brücken bauen können.

Ist das Anlage-Thema für Sie von Interesse, dann sollten wir unverbindlich ein Gespräch führen. Vereinbaren Sie jetzt ein persönliches Gespräch.